16. Tag: Nyrua Sande – Leland (119.85km)


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Heute war der ungewöhnlichste Tag.

Es war der Hosenvoodootag. Für die Hose, die du dir gerade anziehst, wird es in 10 Minuten keinen Grund mehr geben. So schlüpfe ich aus meiner Regenhose rein und raus.

Erst erstaunte Feststellung, es gibt ebene Strecken in Norwegen und gewaltigen Rückenwind. Ich rase dahin. Obwohl ich knapp vier Stunden mit Fähren verbringe, habe ich am Abend 120 km auf dem Tacho.

Bei den Fähren wundert mich etwas. 17 km nach der ersten Fähren kommt eine zweite Fähre. Man könnte annehmen, dass diese leicht zeitversetzt zur ersten Fähre fährt, damit niemand warten muss. Weit gefehlt. Ich der Langsamste im Tross muss noch eine komplette Stunde warten.

Diesem Fährübergang fehlt der eigentlich der bisher obligatorische Ventrom. Aber es steht ein Cafe da.

Das Angebot zum Hungerstillen besteht leider nur aus Waffeln und Pfannkuchen. Aber der Rest des Angebotes ist verblüffend. Feinstes Olivenöl. Was soll einen Nichtnorweger und das sind die meisten im Tross in dieser Weltgegend dazu bewegen, mal Olivenöl zu kaufen.

Ansonsten hochwertige Pralinen und Seifen. Ich gehe aus dem Café, ohne etwas zu kaufen. Wie mir scheint, denken andere ebenso. Denen wäre ein anderes Angebot wohl auch lieber gewesen.

Auf einer Fähre bekomme ich mit, wie das mit den Buslinien, die über das Meer gehen, läuft. Die Busse fahren nicht auf die Fähre. Sondern die Leute steigen aus und steigen beim nächsten Fähranleger wieder in den Bus. Die Busse scheinen auch Post zu transportieren.

Für einen Teil der Strecke fühle ich mich an Lappland erinnert. Auch ansonsten gibt es sogar trotz Regen sehr schöne Abschnitte. Mir dämmert, warum der RV 17 so ein Mythos hat.

Die Hegelandbrücke ist mein letztes Abenteuer. Als Bauwerk sehr schön anzusehen. Zum Befahren etwas unangenehm. Fahren Autos vorbei, gerate ich bei dem starken Seitenwind ins Schlenkern.